Working at A1 neues arbeiten

Neues Arbeiten bei A1

…und was wir aus Corona gelernt haben

Mit den Veränderungen im Jahr 2020 hat wohl so niemand gerechnet. Unser Privatleben wurde genauso auf den Kopf gestellt, wie die Art und Weise wie wir arbeiten. Bei A1 waren mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeiten der Digitalisierung schon lange vor Corona Teil der Arbeitskultur – jedoch nicht in diesem Ausmaß.

Es geht nicht nur darum, wie und wo wir arbeiten, sondern auch um unsere Werte, um unsere Einstellung, Haltung, unsere Kultur.

Fred Mahringer, HR Head bei A1 Austria

Wir haben viel dazugelernt. Dinge, die wir vor kurzem noch als „unmöglich“ angesehen haben, waren plötzlich nicht nur möglich, sondern vor allem auch digital möglich. Ganz stark war der Zusammenhalt unseres gesamten A1 Teams erlebbar. Noch nie war unsere Vision „wir digitalisieren Österreich“ so spürbar und lebendig.

Um die positiven Aspekte nachhaltig zu verankern, haben wir ausgehend von unseren Erfahrungen und Feedback aus den Teams neue Prinzipien entwickelt und bestehende optimiert.

Flexibles Arbeiten

– individuell und doch gemeinsam

Mit Mobile Working und A1 Flexzeit haben wir schon bisher flexibel gearbeitet und Beruf und Privatleben gut vereinbaren können. In Zukunft werden wir unseren Alltag noch individueller gestalten und damit noch produktiver werden. Unsere Offices werden wir als Smart Spaces auch weiterhin brauchen – für die soziale Interaktion, für gemeinsame Workshops, als kreativen Raum und auch für alle, die lieber im Office als zu Hause arbeiten.

Digital First

– aber auch mit physischen Meetings

Virtuelle Zusammenarbeit hat sich bewährt: Wir kommunizieren offener und klarer, Meetings wurden so effizienter und effektiver. Wir haben unsere internen Reisen bewusst eingeschränkt und damit nicht nur Wegzeiten gespart, sondern auch die Umwelt geschont. Gleichzeitig haben wir die Besonderheit des Austausches vor Ort zu schätzen gelernt.

Impact based Leadership

New Work braucht eine neue Art der Führung. Noch viel stärker als bisher rückt das Ergebnis der Arbeit in den Mittelpunkt, während Zeit und Ort an Bedeutung verlieren. Wir sind überzeugt: Wenn man den positiven Impact spürt, steigt auch das Engagement und die Zufriedenheit im Team. Dazu braucht es außerdem Freiraum für neue Ideen, Weiterentwicklung und Diversität – ganz im Sinne von #makeithappen.

Die letzten Monate haben sich auch meine persönliche Art zu Arbeiten und zu Führen wesentlich verändert. Unsere neue Arbeitsweise und unser Mindset sind essentiell, um weiterhin ein starker Partner in der digitalen Transformation für alle unsere Kunden sein zu können und damit auch unsere Vision „Wir digitalisieren Österreich“ weiter voranzutreiben.

Marcus Grausam, CEO bei A1 Austria

Kollaboration

– gemeinsam sind wir einfach besser

Corona hat unsere Zusammenarbeit durch die räumliche Distanz auf die Probe gestellt. Wir haben unser digitales Knowhow vertieft, neue digitale Tools eingesetzt, neue Methoden und Ansätze der Zusammenarbeit und des Lernens ausprobiert. Manches war gut, manches haben wir wieder verworfen. Was wir gelernt haben? Wir sind auf dem richtigen Weg und werden weiter auf digitale Kollaboration setzen, agiles Mindset fördern und die digitale Transformation weiterführen.

Selbstorganisation

– es liegt an uns

In Zukunft liegt es noch stärker an uns, wie wir uns organisieren und weiterentwickeln. Grundlage dafür sind eine gute Selbstorganisation, Transparenz im Team und ein gemeinsames Ziel. Ob agile Methoden wie Daily Standups und Retrospektiven oder andere Settings, jedes Team weiß am besten wie es das Beste aus sich herausholt.

Eine Woche mit Marcus Grausam

Was wir aus der Krise mitnehmen, persönlich und als Unternehmen, schildert der CEO von A1 Austria im Interview.

Zur A1 Story

Wir digitalisieren Österreich

Join us at A1

Jobsuche